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Das migrationspolitische Laboratorium

 

Das Projekt: TRANSIT MIGRATION. Von Serhat Karakayali und Vassilis Tsianos. Erschienen in DISS-Journal 16 (2007)

Mit dem Projekt TRANSIT MIGRATION haben wir in zweijähriger Feldforschungsarbeit eine kaum erforschte Migrationslandschaft untersucht: die südöstliche Peripherie, den anderen „Rand“ Europas. Migrantinnen haben dort in den letzten zwei Jahrzehnten neue Migrationsrouten etabliert und dadurch ehemalige Anwerbeländer der Gastarbeitsmigration wie die Türkei, Griechenland und das ehemalige Jugoslawien ins Visier supranationaler Apparate der Migrationskontrolle gerückt. Unsere Forschungen auf EU-Ebene und zur regionalen Praxis haben eine „Kunst, Migration zu regieren“ aufgefunden, einen neuen gouvernementalen Politikstil der Steuerung und Aktivierung. Diese neue Kunst, Migration zu regieren, zeichnet sich unter anderem durch die gestiegene Bedeutung aus, die den medialen Diskursen und der visuellen Kultur als gewichtiges Kampfterrain zukommt. Südosteuropa ist nicht nur Konfliktzone, sondern auch migrationspolitisches Laboratorium.

Transnationalismus

Theoretischer und forschungspolitischer Ausgangspunkt unseres Untersuchungsprojektes ist das „Elend der Migrationstheorie“ in Deutschland. Gemeint sind die zwei Hauptachsen der epistemologisch- politischen Matrix der wissenschaftlichen und politischen Wissensproduktion über Migration: Die Territorialisierungsnorm und der daran gleichsam unzertrennlich gebundene Integrationsimperativ.

Das Transnationalisierungsparadigma, mit dem wir dieser theoriepolitischen Situation entkommen wollten, verstehen wir als erkenntnistheoretische und methodische Hilfskonstruktion, mit der sowohl Entwicklungen auf politischer und konzeptueller Ebene als auch Strategien von Migrantinnen in den Blick genommen werden können, die vom Mainstream der sozial- und kulturwissenschaftlichen Migrationsforschung in Deutschland konzeptionell nicht erfasst werden konnten und sollten. Die Transnationalisierung von Lebensführungen ist eine Reaktion auf die globale Restrukturierung der Ökonomien. Diese Ressourcenoptimierung bewegt sich zugleich an den Rändern und entlang migrationspolitischer Restriktionen. Studien zur transnationalen Migration zeigen, wie mehrortige Migrationsstrategien im konzeptionellen Sinne neuartige soziale Formationen konstituieren. Sie bilden, so geografisch verstreut sie auch immer sein mögen, in zunehmendem Maße die Referenzstruktur der alltäglichen Lebensführung: von ökonomischen und politischen Aktivitäten bis hin zu biografischen Lebensentwürfen. Sie transzendieren das national-staatliche Container- Modell von Gesellschaftlichkeit und lenken den Blick auf post- und transnationale Lebensverhältnisse, Arbeits- und Reproduktionsweisen. Der soziale Raum der Migration wird mit dem Integrationsdispositiv gleichsam gekerbt, um einen Begriff von Gilles Deleuze und Félix Guattari aus Tausend Plataus zu verwenden. Die Kerbung ist ein Vorgang, bei dem der gelebte Raum reterritorialisiert, d.h. zählbar, regierbar und planbar gemacht wird. Dagegen beinhaltet der transnationale Raum Momente der Deterritorialisierung, in denen die Migrantinnen jenen oben beschriebenen Engpässen gleichsam „entfliehen“. Diese Flucht und die institutionalisierten Versuche, die Flucht zu „binden“, sie zu regulieren und in Bahnen zu lenken, konstituieren den Raum der Migration. Deterritorialisierung hängt auf dieser Weise intrinsisch mit Reterritorialisierung zusammen.

Der transnationale soziale Raum existiert damit in einer – konfliktuellen – Relation zum Integrationsparadigma und seinen praktischen Auswirkungen. Indem die Migrantinnen auf die Bedingungen des nationalstaatlich eingefassten Raums reagieren, transformieren sie die Regulierungs- und Integrationsbemühungen, die die Zielländer unternehmen, in eine eigene, „klandestine“ Migrationsform um und kreieren dabei einen „driftenden“ sozialen Raum, d.h. selbst dort, wo sie sich auf national- oder suprastaatliche rechtliche und soziale Strukturen stützen, deteritorrialisieren sie diese. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die Reaktion der Migrantinnen auf die Kindergeldkürzungen durch den bundesdeutschen Staat Mitte der 1970er Jahre: Einerseits haben restriktive Gesetze über Wohnraum es den Migrantinnen verunmöglicht, ihre Kinder in Deutschland wohnen zu lassen, andererseits sollte ihr Kindergeldanspruch auf diese nicht in Deutschland lebenden Kinder aufgehoben bzw. gekürzt werden. Die massiven Kämpfe um die Rücknahme dieser Gesetze zielten auf den ersten Blick auf eine Gleichbehandlung innerhalb eines nationalen Raums ab: gleiches Kindergeld für alle (Bojadzijev 2005). In Wirklichkeit reagierten die Migrantinnen auf eine Einschränkung ihrer transnationalen Lebensweise. Dass der transnationale Ansatz nicht bloß ein Produkt der Notwendigkeit ist, im Wissenschaftsbetrieb mit immer neuen Paradigmen aufzuwarten, zeigt eine Parole, mit der lateinamerikanische Migrantinnen im Frühjahr 2006 in den USA für ihre Legalisierung kämpften: „We didn’t cross the border, the border crossed us!“

Zurecht hat Michael Bommes (2002) darauf hingewiesen, dass der Begriff des transnationalen sozialen Raums in der Transnationalismus- Forschung oftmals nur eine Negativ-Kategorie darstellt und die durch den Nationalstaat gleichsam „geerbten“ raumtheoretischen Vorstellungen auf einen nunmehr transnationalen „Container“ überträgt. Bommes hebt dabei hervor, dass erst das Überschreiten der Staatsgrenzen Migration überhaupt zum Problem macht. Die transnationale Perspektive wird daher nicht als Beleg für die Irrelevanz staatlicher Souveränität herangezogen, sondern um zu zeigen, dass der „methodologische Nationalismus“ Teil von Wissen-Macht-Komplexen ist, in und mit denen die Probleme bearbeitet und reguliert werden, die durch die beständige „Flucht“ der Menschen vor und aus den nationalstaatlich-räumlichen Strukturen entstehen können

Europäisierung von unten

Genau dieses Verhältnis zwischen durch Migrationen strukturierten transnationalen Räumen und ihrer staatlichen Reterritorialisierung konstituiert das Terrain der Europäisierung der Migrationspolitik. Mit der Europäisierung der Migrationspolitik hat sich eine transnationale Dimension von Migrationspolitik entwickelt, die in einem Wechselwirkungsverhältnis zur migrantischen Transnationalisierung „von unten“ steht. Europäisierung verstehen wir daher nicht als eine simple Verschiebung staatlicher Souveränität auf eine höhere, suprastaatliche Ebene, sondern als Antwort und Reaktion auf die turbulenten Dynamiken der Migration in Europa. Aus dieser Perspektive stellt unsere Forschung auch einen Beitrag zur „Lösung“ bestimmter Aporien der europäischen Integrationsforschung und -theorie dar. Denn die EU-Forschung oszilliert einerseits zwischen nationalstaatszentrierten Ansätzen mit der „realistischen“ Tendenz, den einzelnen Staaten bestimmte Interessen zuzuschreiben, die sie dann auf der EU-Ebene zur Geltung bringen, und Mehrebenen- Ansätzen, die die suprastaatlichen Instanzen in den Vordergrund stellen und das Netzwerk als die Matrix einer neuen Form des Regierens konzeptualisieren (vgl. Jachtenfuchs/Kohler-Koch 1996). Seit den 1990er Jahren wird versucht, die Kluft zwischen supranationalen und realistischen Theorien zu schließen – u.a. mit Anleihen bei der Regimetheorie (vgl. Bieling/Steinhilber 2000). Gerade im Kontext der Migrationsforschung wird oftmals noch die Vergemeinschaftlichung bzw. die Europäisierung der Migrationspolitik gleichsam für bare Münze genommen. Die Metapher von der „Festung Europa“ und die Etablierung immer neuer Instrumente der Migrationskontrolle auf europäischer Ebene nähren entweder die Vorstellung, es gebe ein einheitliche Politik der EU in diesem Zusammenhang, oder es werden bestimmte Einzelstaaten, hier vor allem die Bundesrepublik Deutschland, als „Hegemone“ identifiziert, die ihre Migrationspolitik hegemonialisieren, wenn etwa immer wieder betont wird, dass die Bundesrepublik Deutschland die „Hauptlasten“ der Asylmigration nach Europa zu tragen habe. Der Einsatz der Migrationsforschung auf diesem Feld kann sich aber nicht darin erschöpfen, transnationale Praktiken und Netzwerke von Migrierenden eine Aura von Widerständigkeit zu verleihen, wie dies in der Forschung oftmals geschehen ist. Es ist vielmehr notwendig, die transnationale Perspektive auch auf die institutionellen politischen Akteure und ihre Praktiken zu erweitern. Wir behaupten nichts weniger, als dass etwa die Erweiterung und Diffusion der Außengrenzen der EU durch den Erweiterungsprozess und die zahlreichen Kooperationen mit den Anrainerstaaten nicht verstanden werden können, wenn man sie ausschließlich als souveräne Ausweitung von staatlichen Kontrollansprüchen versteht. Vielmehr ist dieser imperiale Charakter (Beck) der Europäischen Union Ausdruck auch der Migrationen, die Europa zwingen, seine institutionelle Apparatur bis in die Sahel-Zone auszudehnen. Das bedeutet nicht, dass die Migration den Platz des Souveräns annimmt. So wie die Anwerbeabkommen in der fordistischen Gastarbeiter- Ära auch Versuche waren, die Migration in Bahnen zu lenken, so sind die vielfältigen Abkommen zwischen der EU und ihrer Peripherie Ausdruck dieser „Wieder-Vereinnahmung“ oder Reterritorialisierung der Migration. Das Projekt der Europäisierung, entstanden unter anderem aus der Krise des sozialen Nationalstaats als dessen neoliberale Rekodierung, nimmt die Dynamik der Migrationsströme auf und benutzt sie, um sie in eine Dynamik des Europäisierungsprozesses umzumünzen .

Viele Studien zur Europäisierung der Migrationspolitik konzeptualisieren diese als Bau einer „Festung Europa“ und fokussieren insbesondere auf die Vorverlagerung und Verschärfung von Einwanderungskontrollen an den Außengrenzen der Europäischen Union sowie den Ausbau der Anrainerstaaten zu Pufferzonen für Angehörige von Drittstaaten.

Eine der Arbeitshypothesen im Forschungsprojekt TRANSIT MIGRATION war, dass die Vorstellung einer „Festung Europa“ weniger als Deskription des Grenzgeschehens an den Peripherien Europas, sondern vielmehr als Ausdruck der Schwierigkeit zu verstehen ist, die Turbulenzen der Migration adäquat zu fassen und ein repräsentationales Gefüge zu denken, in dem Migrationen Gesellschaften verändern und nicht gleichsam an ihnen abprallen. Wir vertreten auch nicht die These, dass hier eine Lücke zwischen Realität und Anspruch, also ein reines Implementierungsproblem vorliegt, bei dem die Vorgaben „von oben“ eben lokal nur bedingt umgesetzt werden. Vielmehr verstehen wir Grenzen selbst als Aushandlungsräume, in denen die Widersprüche und Paradoxien dieser Institution ausgetragen werden. Aus diesem Grund haben wir im Verlauf des Forschungs- und Diskussionsprozesses ein interdisziplinäres Verfahren entwickelt: die ethnografische Regimeanalyse. Der Begriff der „ethnografischen Regimeanalyse“ reflektiert nicht nur die unterschiedlichen disziplinären Bezüge der Forscherinnen aus Kulturanthropologie, Politologie, Soziologie und Kulturproduktion. Vielmehr wird es, wie wir im Folgenden zeigen werden, möglich, mit jenem von der kritischen Integrationstheorie postulierten gesellschaftstheoretischen Defizit produktiv umzugehen, nämlich die Migration als ein soziales Verhältnis zu fassen, und sie nicht nur als „Objekt“ eines technisch verstandenen Vorgangs institutioneller Bearbeitung zu konzipieren, sondern die dynamische Kraft, die von ihr ausgeht, in die Analyse eines Migrationsregimes einzubeziehen.

Regime der Migration

Um die verschiedenen und durchaus heterogenen theoretischen Zugänge miteinander verknüpfen und für die Untersuchung des Verhältnisses von Migration und ihrer gesellschaftlichen und staatlichen Bearbeitung fruchtbar machen zu können, beziehen wir uns auf den Begriff des „Regimes“. Der Regimebegriff ermöglicht, sowohl ökonomistische als auch funktionalistische Theoreme in der Migrationstheorie zu vermeiden.

Mit dem Regimebegriff wird das Verhältnis zwischen den Handlungen der Migrantinnen und den Agenturen der Kontrolle nicht als binäres Subjekt-Objekt Verhältnis gedacht. Von einem Migrationsregime zu sprechen, legt daher nicht nur nahe, den systemischen Aspekt eines solchen Verhältnisses eher gering einzuschätzen, sondern auch, eine Perspektive einzunehmen, in der Migrationen nicht als zu steuernde Naturabläufe erscheinen.

Unter Regime verstehen wir also ein Ensemble von gesellschaftlichen Praktiken und Strukturen – Diskurse, Subjekte, staatliche Praktiken – , deren Anordnung nicht von vorneherein gegeben ist, sondern das genau darin besteht, Antworten zu generieren auf die durch die dynamischen Elemente und Prozesse aufgeworfenen Fragen und Probleme. Die Produktivität eines Grenzregimes etwa besteht in der Regulation der grenzüberschreitenden Arbeitsmobilität, in der Verwaltung und Bearbeitung des „Überschusses“.

Ethnografische Regimeanalyse

Nach unserem Verständnis von „Regime“ sind die „subjektiven“ Momente eines solchen Gefüges nicht auf eine individual-methodologische Verabsolutierung von Praktiken der Akteure reduziert. Oftmals, vor allem in den diaspora und cultural studies, mündet dies in einer emphatischen Überhöhung subjektiver Praxis zu einem beständigen Garanten für Subversion. Auf methodischer Ebene ging es also darum, die disziplinären Sackgassen von so genannten Makro- und Mikroanalysen, die jeweils der Soziologie und der Kulturanthropologie zugeschrieben werden, wenn nicht völlig zu vermeiden, so doch reflektiert zu wenden. Während die globale (Politik-)Analyse von Regierungs- oder Steuerungssystemen tendenziell deren Omnipotenz betonen und (soziale) Subjekte nur als Spielfiguren in einer vorgegebenen Matrix denkbar erscheinen, haben sich die Kulturwissenschaften zum theoretischen Pflichtverteidiger von Subjektivität und Subversion entwickelt. Dieser Parodie einer mehr oder weniger friedlichen Koexistenz und der ihr scheinbar entsprechenden epistemologischen Arbeitsteilung haben wir mit TRANSIT MIGRATION einen dritten Raum entgegengestellt, in dem die subjektive Seite des Migrationsgeschehens nicht auf individuelle Tricks der Migrantinnen reduziert ist, und umgekehrt die Handlungsmuster in der Migration nicht einfach institutionell vorgegeben sind. Dabei haben wir sowohl im Rahmen der Erhebung als auch der Auswertung der Forschungs“daten“ unter anderem auf Methoden aus dem Kontext der Kulturanthropologie und Kulturproduktion rekurriert, wie etwa der multi-sited ethnography, dem Mapping, dem Sound-Recording, und der Analyse von Blickregimen und deren Rolle für die „Kunst, die Migration zu regieren“.

Es geht darum, ethnografisch und empirisch das „subjektive Gesicht“ der Migration und des staatlichen Handelns gleichermaßen in ihrer konstitutiven und produktiven Dimension zu fassen. Strukturen, Apparate, Institutionen sind aus einer praxiologischen Perspektive nur unterschiedliche Aggregatzustände von Handeln und deshalb einander nicht entgegengesetzt. Bestimmte Handlungen sind dabei in der Lage, andere zu vereinnahmen und rekuperieren und sich dabei institutionell zu verdichten oder zu einem Aggregratwechsel beizutragen

Die Migrantinnen machen, mit jenem berühmten Satz von Marx aus dem 18ten Brumaire des Louis Bonaparte, ihre Migration selbst, aber sie machen sie nicht frei von Bedingungen, sondern „unter vorgefundenen Umständen“. Was macht man aber mit „Umständen“? Man kann sich darin einrichten, arrangieren und die Umstände reproduzieren, oder – „unter Umständen“ – akkumulieren sich die Praktiken des Umgehens bis zur Krise. Aber schon das einfache Reproduzieren kann nicht bruchlos gelingen. Weil die Migrantinnen nicht angetreten sind, Strukturen zu reproduzieren, sondern ihr Leben zu verbessern, weil sie Teil verschiedener „Umstände“ sind und weil jedes Migrationsprojekt anders aussieht. Die Umstände der Migration verändern sich also durch die Projekte, mit denen die Migrantinnen, als gesellschaftliche Subjekte, diese Umstände stets aufs Neue reproduzieren und in diesem Prozess verändern. Es gibt keine Migration ohne Strategien und Projekte der Migration. Hierin liegt die Notwendigkeit, das zu konzeptualisieren, was wir Autonomie der Migration nennen.

Angesprochene Literatur

Bieling, Hans-Jürgen / Steinhilber, Jochen (2000): „Einleitung: Theorie und Kritik der europäischen Integration“, in: dies. (Hg.), Die Konfiguration Europas. Dimensionen einer kritischen Integrationstheorie. Münster: Westfälisches Dampfboot. S. 7-22

Bojadzijev, Manuela (2005): „Bürgerrechte und die Perspektive der Migration.“ In: Kölnischer Kunstverein u.a. (Hg.): Projekt Migration. Köln: DuMont. S. 246-247.

Bommes, Michael (2002): „Migration, Raum und Netzwerke. Über den Bedarf einer gesellschaftstheoretischen Einbettung der transnationalen Migrationsforschung.“ In: Oltmer, Jochen (Hg.): Migrationsforschung und interkulturelle Studien: Zehn Jahre IMIS. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch. S. 91-106.

Deleuze, Gilles / Guattari, Félix (1997) Tausend Plateaus. Kapitalismus und Schizophrenie. Berlin: Merve.

Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate (1996): „Einleitung: Regieren im internationalen Mehrebenensystem“, in: dies. (Hg.), Europäische Integration, Stuttgart: UTB, S.15-44.

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