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Seit dem Jahr 1987 forscht und publiziert das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Es analysiert die Genese von sozialen und kulturellen Ordnungen, um emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Die Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in folgenden Bereichen:

– Rassismus und Einwanderung in Deutschland
– Entwicklungen der Extremen Rechten
– Antisemitismus
– Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
– Soziale Ausgrenzung
– Biopolitik
– Krieg und Friedenspolitik
– Angewandte Diskurstheorie

Das DISS gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Zentral für die Arbeit des Instituts sind die Diskurswerkstatt sowie der Arbeitskreis Rechts. Jährlich veranstaltet das Institut ein Kolloquium, an dem WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten. Das DISS ist Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr.

 

Aktuelles »

DISS-Journal 30 erschienen

DISS-Journal 30 erschienen

Die aktuelle Ausgabe unserer Institutszeitschrift DISS-Journal mit dem Schwerpunktthema *Auf der Flucht* ist erschienen und kostenlos als PDF-Datei abrufbar unter:...

 
DISS-Neuerscheinung: Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe

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Im Wochenschau-Verlag erschien das Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Nähere Informationen finden Sie auf dem DISSkursiv-Blog. Als Leseprobe finden Sie...

 
DISS-Neuerscheinung: Der NSU in bester Gesellschaft

DISS-Neuerscheinung: Der NSU in bester Gesellschaft

Ab sofort lieferbar ist der Band 37 der edition DISS im Unrast-Verlag. Nähere Informationen finden Sie auf DISSkursiv: http://www.disskursiv.de/2015/10/13/diss-neuerscheinung-der-nsu-in-bester-gesellschaft/  

 
Sonderdruck „Die Opfer Europas“ als PDF

Sonderdruck „Die Opfer Europas“ als PDF

Der Beitrag „Die Opfer Europas – Schluss mit der Barbarei!“ von Heiko Kauffmann erschien als vierseitiger Sonderdruck. Die gedruckte Ausgabe ist...

 

Presseerklärung: Das Problem heißt Rassismus

Über 200 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte wurden allein im ersten Halbjahr 2015 vom bundesdeutschen Innenministerium gezählt. Das bedeutet, dass...

 
 

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