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Seit dem Jahr 1987 forscht und publiziert das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Es analysiert die Genese von sozialen und kulturellen Ordnungen, um emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Die Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in folgenden Bereichen:

- Rassismus und Einwanderung in Deutschland
- Entwicklungen der Extremen Rechten
- Antisemitismus
- Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
- Soziale Ausgrenzung
- Biopolitik
- Krieg und Friedenspolitik
- Angewandte Diskurstheorie

Das DISS gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Zentral für die Arbeit des Instituts sind die Diskurswerkstatt sowie der Arbeitskreis Rechts. Jährlich veranstaltet das Institut ein Kolloquium, an dem WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten. Das DISS ist Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr.

 

Aktuelles »

DISS-Journal 26: Wahrheit, welche Wahrheit?

DISS-Journal 26: Wahrheit, welche Wahrheit?

Die Ausgabe 26 des DISS-Journals ist am 19.11.2013 erschienen und hier als PDF-Datei abrufbar. Die Bundestagswahl ist seit einiger Zeit vorbei, eine neue Regierung...

 

DISS-Journal 26 (2013): Wahrheit

Die neue Ausgabe der Institutszeitschrift des DISS vom November 2013 ist als PDF-Datei abrufbar: http://www.diss-duisburg.de/download/dissjournal-dl/DISS-Journal-26-2013.pdf

 

Bachelor-Arbeit online

Die Bachelor-Arbeit von Bente Gießelmann ist im Volltext als PDF-Datei abrufbar: Differenzproduktion und Rassismus: Diskursive Muster und narrative Strategien in...

 
 

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