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Seit dem Jahr 1987 forscht und publiziert das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Es analysiert die Genese von sozialen und kulturellen Ordnungen, um emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Die Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in folgenden Bereichen:

- Rassismus und Einwanderung in Deutschland
- Entwicklungen der Extremen Rechten
- Antisemitismus
- Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
- Soziale Ausgrenzung
- Biopolitik
- Krieg und Friedenspolitik
- Angewandte Diskurstheorie

Das DISS gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Zentral für die Arbeit des Instituts sind die Diskurswerkstatt sowie der Arbeitskreis Rechts. Jährlich veranstaltet das Institut ein Kolloquium, an dem WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten. Das DISS ist Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr.

 

Aktuelles »

25 Jahre DISS

In der Rubrik Geschichte des Instituts finden Sie die Broschüre von Jens Zimmermann: DISS – 25 Jahre unabhängige und kritische Wissenschaft. Außerdem sind...

 

DISS-Neuerscheinung

Ein neuer Band in der Edition DISS: Die ‚Deut­sche Stimme’ der ‚Jun­gen Frei­heit’ Les­ar­ten des völ­ki­schen Natio­na­lis­mus in zen­tra­len...

 

Bachelor-Arbeit zum NPD-Verbot

Die Arbeit von Robin Heun “Die NPD-Verbotsdebatte. Perspektiven auf ein Parteiverbot in der Wissenschaft” ist in der DISS-Onlinebibliothek in der Rubrik...

 
 

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