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Seit dem Jahr 1987 forscht und publiziert das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Es analysiert die Genese von sozialen und kulturellen Ordnungen, um emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Die Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in folgenden Bereichen:

– Rassismus und Einwanderung in Deutschland
– Entwicklungen der Extremen Rechten
– Antisemitismus
– Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
– Soziale Ausgrenzung
– Biopolitik
– Krieg und Friedenspolitik
– Angewandte Diskurstheorie

Das DISS gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Zentral für die Arbeit des Instituts sind die Diskurswerkstatt sowie der Arbeitskreis Rechts. Jährlich veranstaltet das Institut ein Kolloquium, an dem WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten. Das DISS ist Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr.

 

Aktuelles »

Ministerin Svenja Schulze besucht DISS-Archiv

Das DISS-Archiv „Extrem rechte Publikatonen“ wird ab 2015 vom NRW-Wissenschaftsministerium unterstützt. Erschienen in DISS-Journal 29 (2015) Am 22. Mai besuchte...

 

Die Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx

– auch genealogisch gesehen. Von Wolfgang Kastrup. Erschienen in DISS-Journal 29 (2015) Totgesagte leben länger: Kritische Gesellschaftstheorie ist wieder lebendig....

 

Eine diskurspraktische Initiative

Für eine faire Berichterstattung über demokratische Entscheidungen in Griechenland Von Jürgen Link. Erschienen in DISS-Journal 29 (2015) Als die Wahlen vom 25....

 
 

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