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Seit dem Jahr 1987 forscht und publiziert das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung zu gesellschaftlichen Entwicklungen im In- und Ausland. Es analysiert die Genese von sozialen und kulturellen Ordnungen, um emanzipative Ansätze für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus zu fördern. Dabei stützt sich das Institut auf die Methode der Kritischen Diskursanalyse, die im Rahmen der konkreten Forschungen beständig weiterentwickelt wird. Die Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in folgenden Bereichen:

– Rassismus und Einwanderung in Deutschland
– Entwicklungen der Extremen Rechten
– Antisemitismus
– Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
– Soziale Ausgrenzung
– Biopolitik
– Krieg und Friedenspolitik
– Angewandte Diskurstheorie

Das DISS gibt das DISS-Journal und die Edition DISS heraus. Zentral für die Arbeit des Instituts sind die Diskurswerkstatt sowie der Arbeitskreis Rechts. Jährlich veranstaltet das Institut ein Kolloquium, an dem WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen. Außerdem unterhält das DISS ein umfangreiches Archiv mit Primär- und Sekundärquellen zur extremen Rechten. Das DISS ist Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr.

 

Aktuelles »

Vier Neuerscheinungen

Gleich vier Neuerscheinungen präsentiert das DISS im Dezember 2014: Ludwig Philippson – Ausgewählte Werke. Herausgegeben von Andreas Brämer Nächstenliebe...

 

What Institutions can do

DISS-Expertise zu „What Comics can do“ an der Universität Duisburg-Essen Von Rolf van Raden. Erschienen in DISS-Journal 28 (2014) Das DISS erstellt im Auftrag...

 

DISS-Journal 28 erschienen

Die aktuelle Ausgabe unserer Institutszeitschrift DISS-Journal ist erschienen und als PDF-Datei abrufbar unter: http://www.diss-duisburg.de/download/dissjournal-dl/DISS-Journal-28-2014.pdf

 
 

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