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Der Oldenburger Ansatz der KDA

 

Warum sprachwissenschaftliche Analyse unverzichtbar ist. Diskursbegriff und Zielsetzungen des Oldenburger Ansatzes . Von Franz Januschek. Erschienen in DISS-Journal 16 (2007)1

Kritische Diskursanalyse: wie die Philosophie zur Praxis wurde

Kritische Diskursanalyse (KDA) beruft sich meistens auf Michel Foucault. Foucault analysierte Diskurse – allerdings nicht, weil ihm das moralisch oder politisch geboten erschien, sondern weil es für ihn die einzig verbleibende Möglichkeit zu philosophieren war. Denn Foucault war zuallererst Philosoph und er hatte sich natürlich mit Kant, Marx und den neueren philosophischen Ansätzen des 19. und 20. Jahrhunderts auseinander gesetzt. Auch Karl Marx war zum Beispiel zuallererst Philosoph. Seine berühmte These, die Philosophen hätten die Welt nur verschieden interpretiert, es komme darauf an, sie zu verändern, ist eine philosophische These, die in diesem Sinne die Philosophie auf eine neue Stufe hebt. Und als Ludwig Wittgenstein – um einen weiteren großen Philosophen zu nennen – erkannte, dass die Philosophie nur Unsinn redet, wenn sie letzte, „mystische“ Fragen zu beantworten versucht, verschenkte er sein gesamtes Erbe und wurde Dorfschullehrer.

In diesem Sinne ist KDA eine philosophische Praxis. Das muss man deshalb betonen, weil diejenigen, die empirisch einfach drauflos analysieren, in aller Regel jene Probleme der Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis übersehen, mit denen sich die Philosophie jahrhundertelang auseinander setzen musste, um überhaupt zu einer Diskursanalyse zu gelangen, die sich mit Recht als „kritisch“ bezeichnen kann. Nicht die Anrufung des Heiligen Foucault oder das Klimpern mit seinen Begriffen macht die kritische Diskursanalyse aus, sondern die „philosophische“ Forschungshaltung, die die Welt zu verändern sucht, indem sie die Verhältnisse beschreibt, in die wir verstrickt sind, oder – wieder mit Marx gesagt – die die Verhältnisse zum Tanzen bringt, indem sie ihnen ihre eigene Melodie vorspielt.

Diskurse als sprachliche Tätigkeit

Diskurse, die nicht sprachlich fundiert sind, lassen sich schlechterdings nicht vorstellen. Daher ist Sprachanalyse für Diskursanalyse zentral und keineswegs nebensächlich. Sie wäre nebensächlich, wenn Sprache bloß eine beliebige äußere Form von Gedanken und Bedeutungen wäre, die unabhängig von ihr existieren könnten – so wie sich das der Alltagsmensch gerne vorstellt. Aber das Denken, Meinen und Deuten ist selbst bereits sprachliche Praxis; und wer deren Komplexität gerecht werden möchte, kommt um die Analyse ihrer grammatischen Form nicht herum. Kurz gesagt: Diskursanalyse muss die Analyse des Sagbaren sein, weil das Sagbare mit dem Meinbaren verwoben ist.

KDA im Sinne unseres „Oldenburger Ansatzes“ untersucht Sprache als eine Form der sozialen Praxis, als gesellschaftliche Arbeit. Sprache und Sprachpraxis existieren in diesem Verständnis nur vor dem Hintergrund eines diskursiven Zusammenhangs: Als ein komplexes gesellschaftliches Orientierungssystem vermittelt der Diskurs die Sprache mit dem Sprechen, die allgemeine Bedeutung mit dem persönlichen Sinn (A. N. Leontjew), welche in einem dialektischen Verhältnis zueinander stehen. Diskurse konstituieren sich durch die Tätigkeit des Sprechens oder Schreibens oder anderer symbolischer Praktiken.2

Diskursgenese

Mit der Produktion mündlicher, schriftlicher (oder medial anderer) Äußerungen schließen jeweilige Subjekte sich an bestehende gesellschaftliche Diskurse an, die dadurch neu spezifiziert, stabilisiert oder auch verändert werden. Diskurse sind „dynamische Formation[ en] der kommunikativen Praxis“ (Gloy 1998, 8). Anzustreben ist daher, neben der Analyse einzelner oder mehrerer Diskursfragmente, die Analyse der zeitlichen und (pragma-)logischen Entfaltung von Diskurssträngen und der Emergenz diskursiver Strukturen und Effekte (Diskursgenese) durch die Bezugnahmen auf vorherige Texte/Äußerungen (Anknüpfung an die Rezeptions- und Intertextualitätsforschung, Cultural Studies). In diesem Zusammenhang ist die „Linguistik der Anspielung“ (Januschek 1986) zu verorten.

Die Wirklichkeit der Diskurse und die Diskursivität der Wirklichkeit

Diskurse üben, wie von der KDA im Anschluss an Foucault hervorgehoben wird, Machtwirkungen aus. Das Verhältnis von Diskurs und sozialer Wirklichkeit ist aber ein dialektisches: Diskurse einerseits und soziale Wirklichkeit andererseits konstituieren und organisieren sich nur in einem wechselseitigen Zusammenhang. Diese beiden Seiten dürfen daher in der Analyse auch nicht bloß äußerlich aufeinander bezogen werden (etwa in der Form der Überprüfung eines Zeitungsartikels anhand der historischen Wahrheit); das wäre ein Methodenfehler, insofern damit die diskursive Konstitution der Wirklichkeit ebenso unterschlagen wird wie die materielle Macht, die die diskursive Praxis durch sich selbst bereits ausübt, unabhängig davon, ob Menschen „glauben“, was sie hören oder lesen.

Kritik durch das Aufdecken diskursiver Selbstverständlichkeiten

Unser Ansatzpunkt ist die Betrachtung der sprachlichen Mittel von Äußerungen oder Texten mit Blick auf die gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten, die diesen zugrunde liegen – um anschließend danach zu fragen, inwiefern die herausgearbeiteten diskursiven Strukturen einer Kommunikationsgemeinschaft mit der sozialen, politischen und institutionellen Wirklichkeit zusammenhängen. Aufschlussreich sind dabei weniger das explizit Bedeutete und Thematisierte als vielmehr das unterschwellig Mitbedeutete und Mitgemeinte, das Vorausgesetzte in einem Text (Ködel 2007, Wermbter 2005). So können von den RezipientInnen mitzuverstehende Präsuppositionen, Anspielungen, Phraseologismen, Metaphern oder Kollektivsymbole auf selbstverständliche Normen einer Diskursgemeinschaft verweisen, weil, bzw. insofern diese als unauffällige, nicht weiter zu thematisierende Wissensbestände in das Geflecht des „diskursiven Gewimmels“ (S. Jäger) eingestrickt sind. Aufgabe der KDA ist es, solche mit den sprachlichen Ausdrucksmitteln verbundenen verdeckten diskursiven Strukturen sichtbar zu machen, ihnen dadurch ihre Selbstverständlichkeit zu nehmen, sie damit allererst einer politischen Kritik zugänglich zu machen und auf diese Weise die Grenzen des Sagbaren (die auch die Grenzen des Meinbaren sind) zu verschieben.

Kritische Diskursanalyse muss daher politisch Partei ergreifen für die Entwicklung einer Gesellschaft, in der die freie Entfaltung der Einzelnen die Bedingung für die freie Entfaltung aller ist und umgekehrt, und sie muss sich gegen Entwicklungen wenden, die diese Entfaltung behindern. Kein vorgegebenes Programm kann aber – aus dem gleichen Grund – der KDA die Aufgabe abnehmen, politische Parteinahmen im je konkreten Fall immer wieder neu zu reflektieren, zu begründen und der Kritik zugänglich zu machen.

Diskursive und nicht-diskursive Handlungen

Auch körpersprachliche sowie gegenständliche, technische Handlungen lassen sich als diskursiv geformte betrachten. Handlungen brutaler Gewalt wie etwa Terrorakte oder Hinrichtungen haben z.B. einen ausgeprägten symbolischen Charakter. Daher (und insoweit) gehören sie auch zum Gegenstandsbereich Kritischer Diskursanalyse. Die These, die ganze Welt sei nur Diskurs, ist damit nicht verbunden, wohl aber die These, dass sich diskursive und nicht-diskursive Handlungen nicht durch in ihnen selbst liegende Merkmale unterscheiden lassen. Der Unterschied liegt in der wissenschaftlichen Betrachtungsweise.

Schwerpunkt: Feinanalysen

Die Stärken sprachwissenschaftlicher Diskursanalysen liegen u. E. eindeutig in der Feinanalyse grammatischer, phonologischer, prosodischer, lexikalischer oder phraseologischer Merkmale, weshalb wir die Analyse großer Korpora anderen Herangehensweisen überlassen. Die Sichtung großer Korpora hat für uns vor allem heuristische Funktion und bereitet damit die qualitative Feinanalyse vor, anstatt quantitative Beweise zu führen. Ohnehin offenbart sich das Selbstverständliche im Diskurs logischerweise gerade nicht dadurch, dass es immer wieder geäußert wird (obwohl es einstmals durch ständige Wiederholung zum Selbstverständlichen geworden sein mag).

Analysen im Schatten des diskursiv Fokussierten

Ebenso offenbaren sich die Grenzen des Sagbaren tendenziell seltener dort, wo an ihnen sprachlich „gearbeitet“ wird, sondern eher dort, wo man sich unbewusst in ihrer Nähe aufhält. Die Aussprache englischer Namen unterliegt bei uns z.B. anderen Selbstverständlichkeiten als diejenige polnischer oder türkischer Namen (im einen Fall ist eine unkorrekte Aussprache verpönt, im anderen Falle die korrekte), und zwar genau so lange, wie dies nicht zum Thema gemacht wird.

Effekte und Strukturen, die die Diskursbeteiligten unabsichtlich oder wider Willen produzieren

Jeder kritischen Diskursanalyse, die diesen Namen verdient (und nicht bloß moralische Manipulationskritik mit neuem Etikett sein will), muss es darum gehen, die Entstehung von Effekten oder Strukturen zu erklären, die von den Beteiligten ohne oder gar gegen ihren Willen hervorgebracht werden. So halten sich womöglich die weitaus meisten Deutschen für Antirassisten – aber bereits eine so einfache und wohlgemeinte Äußerung wie „Ausländer sind Menschen wie wir auch“ reproduziert jene rassistische Haltung, die sie zu bekämpfen meint (Jäger/Januschek 1992, vgl. auch M. Jäger 1996 u. Ködel 2006 u.2007). Oder: Deutsche Journalistinnen wollten den Rechtspopulisten Jörg Haider entlarven und spielten ihm doch, in dem sie dies 2000 in Talkshows versuchten, in die Hände (Tieste 2006).

Sprachwissenschaftliche Kategorien: Diskurs- und Gesprächsforschung

Die Sprachwissenschaft ist für solche Analysen deshalb die angemessene Disziplin, weil sie (im Rahmen der linguistischen Pragmatik) Kategorien für die Regeln entwickelt hat, denen die interaktive Entfaltung von Gesprächen unterliegt, denn so wenig im Gespräch die Reaktion auf eine getane Äußerung völlig beliebig sein kann, so sehr bestimmt auch etwa ein geschriebener Text den Bereich der erwartbaren Repliken: Diskurs ist in diesem (nicht in jedem) Sinne der abstraktere Begriff zu Gespräch (Januschek 2004b, Wenderoth 1999).

Subjektive Erwartbarkeiten: Reflexiver Forschungsprozess

Jede nicht quantifizierende Feinanalyse sprachlicher Äußerungen ist auf die Konfrontation des Manifesten mit dem alternativ Erwartbaren angewiesen: Ich höre/ lese X – aber hätte nicht auch Y gesagt oder geschrieben worden sein können? Und was für einen Unterschied hätte das gemacht? Je subtiler solche Analysen, desto spannender die Erkenntnisse – aber desto ungewisser auch, in wie weit und für wen überhaupt das alternativ Erwartbare auch wirklich erwartbar war. Interessante linguistische Diskursanalysen sind daher unvermeidlich und unverzichtbar auf die Subjektivität der Analysierenden angewiesen. Die Analysierenden sind in diesem Sinne Beteiligte der von ihnen untersuchten Diskurse und sollten ihre Subjektivität weder hinter einem objektivistischen Stil verstecken noch zynisch als unhintergehbar erklären, sie vielmehr reflektierend zeigen und sich damit auch der Kritik durch andere stellen (Januschek 1986). Recht verstanden, färbt Kritische Diskursanalyse umgekehrt auch auf den Kern sprachwissenschaftlicher Arbeit, das Modellieren grammatischer Regelwerke, ab: Auch dies ist eine Arbeit, die die Grenzen des Sagbaren bewusst macht und dadurch überschreitbar.

Kritische Diskursanalyse als Praxis

Kritische Diskursanalyse verfiele in die tradierte und wenig glaubwürdige Rolle des Mahners und Propheten, wenn ihr Wort nicht Praxis würde. Ein Merkmal der Oldenburger KDA ist daher ihre Nähe zur Didaktik, Pädagogik und Handlungsforschung, sowohl was den schulischen Unterricht betrifft (Hofmann 2001), als auch die interkulturelle Pädagogik (Fortbildung von Kosovo-Remigrantinnen und Unterstützung ihrer Arbeit im Kosovo – Januschek 2004a) sowie die Lehre einer reflexiven gesprächsanalytischen Praxis (Bredehöft 1994, Januschek 2004b) und auch die Politikberatung (Bredehöft/Januschek 1994, Januschek 1991).

Literatur

Bredehöft, Sonja 1994: Diskurse über Arbeitslosigkeit. Gesprächsanalyse als Handlungsforschung. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag

Bredehöft, Sonja/Januschek, Franz 1994: Doppelzüngler. Die Sprache der „Republikaner“, Duisburg 1994

Bredehöft, Sonja/Gloy, Klaus/Januschek, Franz/Patzelt, Rainer 1994: Studium und Arbeitslosigkeit. Zur diskursiven Aneignung neuer Lebenssituationen. Opladen: Westdeutscher Verlag

Fricke, Matthias 1999: Empirische Diskursanalyse nach Foucault. Diskussion neuerer Foucault-basierter Verfahren der Diskursanalyse anhand von empirischen Analysen von Printmedientexten. Dissertation Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Gloy, Klaus 1998: Ethik-Diskurse. Praktiken öffentlicher Konfliktaustragung. Skizze eines Forschungsvorhabens. Oldenburg: CvO Universität, mimeo

Hofmann, Kirsten 2001: Möglichkeiten und Grenzen eines diskursanalytischen Ansatzes für die antirassistische Pädagogik im schulischen Unterricht, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Dissertation (online: http://katalog.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/dissertation)

Jäger, Margret 1996: Fatale Effekte. Die Kritik am Patriarchat im Einwanderungsdiskurs, Duisburg Jäger, Siegfried/ Januschek, Franz (Hrsg.) 1992: Der Diskurs des Rassismus (= Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST), Bd.46)

Jäger, Siegfried/ Januschek, Franz (Hrsg.) 2003: Gefühlte Geschichte und Kämpfe um Identität, Münster

Januschek, Franz 1986: Arbeit an Sprache. Konzept für die Empirie einer politischen Sprachwissenschaft, Opladen

Januschek, Franz 1991: Rechtspopulismus und NS-Anspielungen am Beispiel des österreichischen Politikers Jörg Haider, Dortmund

Januschek, Franz (Hrsg.) 2004a: „Multisprech vor den Toren der EU“, Dokumentation des Symposions des Instituts für Germanistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 5.12.2003, Oldenburg (online: BIS-Verlag)

Ködel, Carolin 2006: Der Mord an Theo van Gogh in deutschen Qualitätstageszeitungen. Diskursanalytische Untersuchungen. Magisterarbeit Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (unveröff.)

Ködel, Carolin 2007: Anti-integrative Integrationsdiskurse in der deutschen Presse am Beispiel der Debatte um den Mord an Theo van Gogh, in: S. Jäger / D. Halm: Mediale Barrieren. Rassismus als Integrationshindernis, Münster

Lagemann, Jörg 2002: Signifikantenpraxis. Die Einklammerung des Signifikats im Werk von Jacques Derrida, Dissertation Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (online: http://katalog.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/dissertation)

Lagemann, Jörg; Gloy, Klaus 1998: Dem Zeichen auf der Spur: Derrida. Eine kommentiere Einführung, Aachen

Tieste, Kerstin 2006: Rechtspopulismus in politischen Talkshows: die Präsentation der FPÖ im deutschen Fernsehen – diskursanalytische Untersuchungen, Münster

Wenderoth, Anette 1999: Arbeit an Moral. Prozesse der kommunikativen Konstruktion und Aushandlung von Moral am Beispiel von Talkshows und ihren Zuschauerbriefen. Dissertation Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (online: http://katalog.bis.unioldenburg.de/publikationen/dissertation)

Wermbter, Katja 2005: Der Klappentext – Muster und/ oder Diskurs? Text- und diskurslinguistische Ansätze zur Analyse literarischer Begleittexte. Magisterarbeit TU Carolo Wilhelmina Braunschweig.

  1. Der im Folgenden dargestellte Oldenburger Ansatz einer Kritischen Diskursanalyse ähnelt in vielen Hinsichten dem Duisburger Ansatz der KDA, ist aber stärker sprachwissenschaftlich angelegt und stärker auf Einzeltexte orientiert. Für die Erweiterung und Präzisierung der „Werkzeugkiste“ Kritischer Diskursanalyse ist er u. E. sehr interessant. S.J. []
  2. Der Begriff ‚Diskurs’ bezeichnet „das Objekt Sprache als einen sich entwickelnden Gegenstand, und er bezeichnet das konkrete Sprechen in Hinblick auf das sich in ihm herausbildende und in ihm auch vorausgesetzte Allgemeine“ (Bredehöft et al. 1994, 14). Ein sprachtheoretisch zentraler Terminus ist in diesem Zusammenhang die Variation in der Übernahme (ebd., 31- 34).
    Die theoretische Verbindung zu Foucault, Derrida und der „postmodernen“ Philosophie wurde insbesondere durch Klaus Gloy und einige seiner Schülerinnen hergestellt (Gloy 1998, Fricke 1999, Lagemann 2002, Lagemann/Gloy 1998). Intensive Beziehungen (theoretisch und empirisch) bestehen insbesondere zum Duisburger Ansatz (M. Jäger 1996, S. Jäger/ F. Januschek 1992, 2003). []

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